Donnerstag, 17. Oktober 2013

Arbeitsunfälle

"Arbeitsunfälle   Im Jahr 2010 waren 4,5% der Arbeitsunfähigkeitsfälle auf Arbeitsunfälle zurückzuführen. Diese waren für 6,1% der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich........In kleineren Betrieben kommt es wesentlich häufiger zu Arbeitsunfällen als in größeren Unternehmen......

......Auch die durchschnittliche Dauer einer unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit ist in kleineren Betrieben höher als in größeren Betrieben, was darauf hindeutet, das dort häufiger schwere Unfälle passieren.....

......So sind die meisten  Fälle in der Land- und Forstwirtschaft und im Baugewerbe zu verzeichnen......Neben dem Baugewerbe und der Land- und Forstwirtschaft gab es auch im Bereich Verkehr und Transport....und in der Branche Energie, Wasser, Entsorgung und Bergbau.....überdurchschnittlich viele Arbeitsunfälle....."

Quelle:  Meyer et al. in: BADURA et al.: Fehlzeitenreport 2011 "Führung und Gesundheit"  


Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

 


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Montag, 7. Oktober 2013

Dienstag, 20. August 2013

BGF: Erfolgsfaktoren

Die Einzelmaßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sind auf die Gesamtziele auszurichten und sollen einen meßbaren Beitrag zu einem gesunden Unternehmen leisten.

Wertschöpfung kann hier nur erfolgen, wenn die Maßnahmen abgestimmt und auf eine kongruente und konsistente Gesundheitskultur treffen.

Erfolgsfaktoren im BGF sind u.a.:

- Die Abstimmung der unterschiedlichen Akteure im BGF (die Sicht- und Herangehensweisen sind hier vermutlich unterschiedlich; das Bekenntnis zum gesunden Unternehmen sollte allerdings in etwa gleich klingen).

- die Arbeits- und Umweltbedingungen; eine gesunde Arbeitswelt

- die Mitarbeiter selbst (Partizipation und Empowerment)


Weitere Erfolgsfaktoren sind:

- organisatorische Strukturen: BGF benötigt eine stabile Verankerung im Unternehmen

- Vorbild und Engagement (u.a. durch Unternehmer und Führungskräfte und inner- und außerbetriebliche Akteure des BGF)  




Quelle: Uhle/Treier – Betriebliches Gesundheitsmanagement – Springer-Verlag 2011 – S.158-159


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Donnerstag, 8. August 2013

Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ein ganzheitliches Vorgehen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement umfasst alle Aktivitäten zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.

In der Betrieblichen Gesundheitsförderung resp. dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement werden dabei folgende (und weitere) Teilaspekte zu einem Konstrukt "verbunden":

- Stärkung persönlicher Kompetenzen

- Verbesserung der Arbeitsorganisation

- Förderung der aktiven Mitarbeiterbeteiligung

- N.N.


Folgende Grundsätze finden dabei Anwendung:

- Partizipation (alle Mitarbeiter werden einbezogen)

- Integration (die Gesundheitsförderung muss bei allen wichtigen betrieblichen Entscheidungen berücksichtigt werden)

- Projektmanagement (systematische Durchführung aller Maßnahmen)

- Ganzheitlichkeit (d.h. sowohl Maßnahmen zur Risikoreduktion wie auch Maßnahmen zum Aufbau von Ressourcen)

 



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Dienstag, 23. Juli 2013

Bedarfsermittlung im Gesundheitsmanagement

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagment werden gesundheitsförderliche Strukturen eingeführt.

Vor der Einführung gesundheitsförderlicher Strukturen sollte eine Analyse der Ist-Situation erfolgen.

Die Bedarfsermittlung sollte umfassend sein und z.B.:

- Arbeitsunfähigkeitsanalysen und

- Mitarbeiterbefragungen

beinhalten.


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Samstag, 1. Juni 2013

Emotionale Bindung

Das Beratungsunternehmen Gallup untersuchte die  „emotionale“ Bindung der Mitarbeiter zu ihren Unternehmen. Ergebnis zuletzt:

Fast jeder vierte Mitarbeiter hat innerlich geündigt


Hauptursache ist mangelhafte Personalführung. Viele Mitarbeiter werden durch Führungskräfte, desillusioniert. Dies geht bis zur Resignation.

Wie ist die emotionale Bindung in Ihrem und an Ihr Unternehmen?




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